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Verwandlung zur Sub

M. beschreibt in ihrem Buch "Verwandlung zur Sub" ihren persönlichen Weg in die Welt des BDSM und was dabei alles mit…

31.01.2012
Verwandlung zur Sub

Hallo liebe Bücherfans,

 

M. beschreibt in ihrem Buch "Verwandlung zur Sub" ihren persönlichen Weg in die Welt des BDSM und was dabei alles mit ihr und um sie herum passierte. Wir stellen euch "Verwandlung zur Sub" vor und drei JOYclubber können jeweils ein Exemplar des Buches gewinnen! Wie, das erfahrt ihr hier:

"Verwandlung zur Sub"

In diesem Sinne:
freeman
31.01.2012
dann beginne ich mal :-)

Der Roman "Verwandlung zur Sub" begleitet M. auf ihrem Weg zur Sub. Wir erfahren, wie ihr Herr sie ausbildete und immer weiter in die Welt des BDSM einführte. Ein Spiel, so hatte er es immer bezeichnet, das zunehmend ihren Alltag bestimmte, M. in eine obsessive Abhängigkeit verwickelte und sie in ein Gefühlschaos stürzte.

Schon die Einleitung finde ich bemerkens- und überdenkenswert!

Einige Worte im Zitat habe ich bewusst "fett" hervorgehoben!

Genau das habe ich mir, als ich mich nach rund 10 Jahren Pause wieder ein wenig dem BDSM zugewendet habe, auch vor Augen gehalten und mich ständig hinterfragt, ob es das ist, was ich möchte bzw. ob mir DAS gut tut!

Ich habe mich auf - sagen wir mal psychisch-dominante Spielchen - eingelassen und auch das eine oder andere Gefühlschaos durchlebt bzw. ein vorhandenes Gefühlschaos wurde durch diese Spielchen teilweise verstärkt.

Obsessive Abhängigkeit, dafür bin ich kein Typ. Zu eigenständig mit "Überlebenswillen". Aber einen gewissen emotionalen Absturz habe ich durchgemacht.

Es war hart, aber ich habe emotional meine Grenzen erkennen können und weiß jetzt um meine Stärken. Denn es hat mich stark gemacht.

Heute empfinde ich mich als eine emotional gereifte und erstarkte Frau (sicherlich noch nicht zu 100 %), die unter Umständen bereit ist, ihre Stärke partiell für eine session abzugeben, um somit einem Herrn, seine Dominanz vorübergehend zu verleihen. Dies setzt natürlich eine psychische Dominanz des Herrn voraus, da ich ihn sonst nicht respektieren kann und auch nicht das Gefühl hätte, dass er stark genug wäre, mich - wenn es bei einer session darauf ankommt - aufzufangen.

Die Neigung sadistisch/masochistisch (die ich nicht habe!) bitte ich im nachfolgenden Satz außen vor zu lassen. Mir geht es nur um dom/dev: andere Konstellationen in der Rolle als Sub betrachte ich mittlerweile als psychische, emotionale und körperliche Ausbeutung und in dem Stadium, in dem eine Sub schon in ein emotionales Chaos gestürzt ist, bezweifle ich vielfach die Stärke und die Reife eines Herrn, der doch eigentlich auf das Wohlergehen der Sub zu achten hat und für dieses auch mit die Verantwortung trägt, wenn sie ihre Verantwortung in seine Hände legt!


Und im Übrigen glaube ich, dass man auch nur über das vernünftig urteilen kann, was man selbst erlebt hat. Ich möchte die Erfahrung auf jeden Fall nicht missen, die ich gemacht habe und bin dankbar, dass ich die Chance hatte MICH kennen zu lernen.

BDSM-Kopfkino und respektvolle Spiele: ja!!! Surreale BDSM-Traumwelten und sich selbst und seinen Halt verlieren: definitiv Nein!!!

Zugegebenermaßen macht der Auszug aus dem Buch an... Kopfkino *zwinker* ... Es ist halt nur eine Frage, welche Einstellung zum BDSM dahintersteht, um es auf seine eigene Art und Weise genießen und ausleben zu können.
31.01.2012

Zitat aus dem "Buch":

"Der Hügel schwoll an und meine Perle trat hervor"


....welch Literatur!!! *ironie* *kopfklatsch*

(die Dame des Profils)

...und nein - ich kann es nicht besser,aber ich kenne eindeutig bessere Literatur in diesem Genre.
31.01.2012
Ein Buch geschrieben...

Das erweckt Erwartungshaltung...

Aber dieses nicht zu überlesen ->"...ein Erfahrungsbericht", bringt doch gleich wieder runter von Vorstellungen auf große Literatur.

Ja, es fehlten mir auch erst die malerischen Worte, die mein Kopfkino einher laufen und mich innerlichst dabei sein lassen.

Doch als Erfahrungsbericht gelesen fand ich Ehrlichkeit, die mir mit nicht aufgetragenen, dafür glaubhaft anmutenden Worten dar gebracht wurde, die ich diesem Genre zugestehe:
Mir etwas zu beschreiben, mir die Erlebnisse des Autors nahe zu bringen, doch mit distanziertem Abstand. Ich hatte beim Lesen nicht den Eindruck, dass mir hier für den Leser etwas erdacht wurde, sondern konnte in die reale Welt der Autorin gelangen.

Vielleicht ist dieser Schreibstil auch Absicht, weil er den Leser nicht aufgeilen soll, sondern nüchtern lassen, um letztlich wirklich Entwicklung von Situationen nachvollziehen zu können?

Zweck und Ziel sollten mit dem Stil übereinstimmen und das glaube ich ist OK.

Auch, wenn ich sicherlich lieber das lese, wo mir das Blut auch in meine Schwellkörper fließt*zwinker*

Ach.., die Thematik? Halte ich für wichtig, doch mir wäre es lieber, wenn der Joyclub es hier als ebook zum freien runterladen veröffentlichen würde, (jugendfrei scheint es ja geschrieben zu sein), denn als Buch ist es mir auch nicht wertvoll genug.

LG, Latex-As
31.01.2012

Sehr schwacher Titel, finde ich. Die Leseprobe ist so-la-la, richtig ansprechen tut es mich nicht. Sehr sorgfältig redigiert/lektoriert wurde nicht, aber das wäre wohl zu teuer geworden.

Es war ein Gebäude vom Ende des 19. Jahrhunderts und der weiß getünchte Keller mit den gewölbten Decken, den Holzbalken und Türen, von denen die weiße Farbe schon abblätterte, forderte mein schwarzes Lackoutfit förmlich heraus.

Klar blättert die weisse Farbe ab. Welche den sonst, wenn das doch bereits vorher gesagt wurde?

Und wie genau fordert ein weiss getünchter Keller ein schwarzes Lackoutfit heraus. Mal abgesehen dass es förmlich geschah. Und zu was? Zum Duell im Morgengrauen? Und hat das Lackoutfit die Wahl der Waffe und kann einen Sekundanten mitbringen?

Und dann, schauder:
Es war ein Gebäude vom (!) Ende des 19. Jahrhunderts.

Naja, ich gebs zu, wenn's um Sprache geht bin ich was wir in der Schweiz treffsicher einen Tüpflischiisser nennen. Aber immerhin wurde das auf gutes Papier gedruckt, man muss ja auch mal an all die Bäume denken ...
01.02.2012
Dicht und flüssig...

geschrieben finde ich dieses Buch. Es ist halt keine Reportage eines Beobachters, sondern ein echter "Insiderbericht". Wer hier Wortgewalt und Sprachkunst alla Reich-Ranitzky vermisst muß sich fragen lassen ob er nicht die falsche Perspektive gewählt hat.
Kribbeln, Spannung, Nervosität - alle geschilderten Gefühle sind beim Lesen zu spüren.
Nur der Titel - der ist etwas "schlapp"
Diese "kleine" Buch empfehle ich gerne weiter.
LG
dhamane
01.02.2012
Verwandlung

zur Sub.
Mir hat die leseprobe gefallen, für mein Kopfkino.
die beste
01.02.2012
Gut aber nicht authentisch ...

Der Text ist sehr gut geschrieben, auf mich wirkt er aber nicht
authentisch, sondern eher wie ein Roman - die markanten Textstellen
wirken wie Versatzstücke aus erotischen Kurzgeschichten.
01.02.2012

ja, sicher.
von großer weltliteratur ist es weit entfernt. aber ich glaube, das kann man verzeihen, wenn man sich bewusst macht, dass es sich hier eben nicht um einen großen literaten handelt. sondern lediglich um einen erfahrungsbericht. ich glaube, für anfänger reicht es vielleicht aus um ein paar hemmungen abzuwerfen und sich ungezwungen erstmal nur verbal mit dem thema auseinanderzusetzen.


@painispleasure

ps. weiß mit ß, statt ss und die frage müsste lauten "und wozu?" nicht "und zu was?" außerdem fehlt das komma vorm dass.

bitte vorm abschicken genauer redigieren. *zwinker*
01.02.2012
kann sein dass das unpassen ist

und womöglich auch stutenbissig gewertet wird vom Leser dieses Kommentars -

aber ich mag keine Silikonbrüste
01.02.2012
Silikonbrüste kann Mann

aber durch das anfassen entlarfen?
01.02.2012
entlarven

guckst Du Foto zum Buch -
siehste doch an dem stehenden Kreis unter der Haut am Brustrand, das hat eine natürliche Brust nir, auch nich in ganz jung fest

aber ansonsten ja, wenn Polster auf Brustmuskel gesetzt ist fasst es sich eindeutig an, wenn unter Brustmuskel lässt sichs schwerer tasten....

is aber nu sehr off topic ...
01.02.2012

Ich weiß nicht, aber irgendwie habe ich persönlich keine Lust mehr auf Bücher deren Inhalt aus schlechtem Schreibstil und künstlich hochgepushten halbinteressanten Lebenserfahrungen besteht.

Ich möchte das Buch bitte NICHT lesen.

Ich
01.02.2012

Ja, so richtig wie ein authentischer Erfahrungsbericht klingt das nicht. Kann sein, dass es so ist, andererseits ist der Marketingtrick mit dem Erfahrungsbericht so alt wie die Tradition des Geschichtenerzählens.

@klangfarbe: Ich denke, es ist durchaus ein Unterschied, ob man husch-husch einen Beitrag in ein Forum schreibt oder ein Buch druckt und das dann für was weiss ich wieviele Euronen an den Mann/die Frau verhökern will. Wenn mein Geschreibsel gedruckt wird, dann wird's auch redigiert, aber nicht von mir.

Und mein "zu was" stimmt hier eben schon. Weil es eben darum geht, zu was (zum Duell) herausgefordert werden soll. Und nicht um den Grund, warum das geschehen soll.

Und schliesslich und endlich: In der Schweiz kennen wir das scharfe ß gar nicht, wüsste nicht mal wo das auf der Tastatur zu finden ist und mit welcher Tastenkombination.
Merke: Nicht überall, wo Deutsch gesprochen wird ist auch Deutschland und gelten dieselben Regeln.

Bleibt das fehlende Komma. Damit kann ich bestens leben.

Schönen Abend.
02.02.2012
Warum

bekommen wir nicht mal ein Buch über die Verwandlung zum Dom?
Wäre das nicht die bessere Idee?
Frauen, die bereit und lustig drauf sind, sich diesen Spielarten hinzugeben gibt es viele, aber die Anzahl der "Dom´s", meist Selbsternannte und wenig Fähige, ist sehr klein.
Sollte so ein Buch je erscheinen, dann würde ich es gern lesen *g*
Liebe Grüße, Julia